Dritte startet weiter durch

03.02.18 GWS III - SuS Bertlich II 9:4

Angespornt durch unsere gute Leistung gegen den Tabellendritten TSSV Bottrop in der Vorwoche und den wichtigen Sieg der Vierten gegen Tabellennachbar Buer III gingen wir voll motiviert in unser Spiel gegen die Gäste aus Bertlich.

Zum ersten Mal in dieser Serie war Maddin mit dabei, Christoph half dafür in der Zweiten aus. An der Seite von Sven sorgte er im "Materialdoppel" für unseren einzigen Punkt gegen das Bertlicher Spitzenduo Lorenz/ Lorenz. Bei den anderen Paarungen läuft es nicht so gut. Dominic/ Fabian sahen nach dem Sieg im Schlussdoppel gegen Bottrop auch diesmal früh wie die sicheren Sieger aus, konnten aber eine 2:0 Satzführung nicht ins Ziel bringen. Niklas/ Sebbe spielten phasenweise gut mit, unterlagen jedoch in vier.

Die Weichen auf Sieg stellten wir in der ersten Einzelrunde mit fünf von sechs möglichen Punkten. Maddin führte bereits 2:0 gegen Klaus Flecken, als dieser immer besser ins Spiel kommt. Er machte den Sack aber im dritten Satz zu, den er mit 20:18 gewann. Am Nebentisch fuhr Niklas einen unerwarteten aber dafür umso erfreulicheren Sieg gegen Schniedenharn ein.
Unsere Mitte war an diesem Tag einfach bärenstark. Sven ohnehin seit Wochen wie entfesselt ließ Maurice Lorenz keine Chance und auch Sebbe spielte befreit auf und ließ seinem Gegner nie reinkommen. Lediglich unten werden die Punkte geteilt. Dominic unterlag Müller in drei engen Sätzen, während Fabian nach verlorenem ersten Satz keine Mühe mehr mit Tanja Lorenz hatte.

6:3 nach der ersten Runde, wer hätte damit gerechnet. Nichtdestotrotz war noch nichts gewonnen und wir brauchten drei weitere Punkte.

Ein Aufbäumen der Bertlicher blieb jedoch aus. Maddin musste zwar Schniedenharn (wie dieser sagte zum ersten Mal) gratulieren, allerdings schlug Niklas beflügelt durch sein erstes Spiel auch Flecken problemlos. Und auf unsere Mitte konnten wir uns so oder so verlassen: Sven und Sebbe ließen ihren Gegnern nie eine Chance und gaben zusammen gerade einmal 29 Punkte ab, das hätte nicht mal für einen Bertlicher Sieg gereicht.

Am Ende stand also ein erhoffter, aber in dieser Höhe sicher nicht zu erwartender Sieg gegen sympathische Gäste aus Herten. Das macht zwei für uns extrem wichtige Punkte, da wir uns damit wieder in Schlagdistanz zu Buer gebracht haben und es bei noch zwei Punkten Rückstand wieder selbst in der Hand haben, am Topspin Team vorbeizuziehen. Ein Großteil der Rückserie steht aber noch vor uns und damit kann noch jede Menge passieren. Die Leistung der letzten Wochen macht jedoch Hoffnung, dass wir noch einmal in den Kampf um den Klassenerhalt eingreifen können.

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